Über mich

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Kunst und Design, Psychedelia und Indie-Musik (von den Sixties bis heute), Natur, Literatur, Die Ostsee, Strände mit Steinen zum Bemalen, Pop Art, Philosophie. Lieblingsgruppen wie Grateful Dead, 13th Floor Elevators, Brian Jonestown Massacre stehen stellvertretend für meinen Musikgeschmack.

Dienstag, 27. Oktober 2015











Gestern war Harriersand angesagt. Diesmal keine Straßensperrung und wundervolles Wetter. Hier ein paar Bilder.
 
Zunächst mal die Karte, wo sich Harriersand überhaupt befindet. Im Lexikon steht, dass es die größte Flussinsel Europas ist. Ziemlich groß und unheimlich schön und weitläufig. Von uns auch nicht sehr weit, und man hat auch das Meeresfeeling von dem feinen, weissen Strand, dem Dünensand. Davon gibt's gleich ein Bild. Kein Wunder, dass Jürgen Feder es als eins seiner Lieblingspätze bezeichnet.


Und? Stimmt's, was ich gesagt habe? Ich meine, das mit dem Strand?

Eine weitere Überraschung war, dass auf Harriersand ein Gänserastplatz ist. Das ist vielleicht ein Gequake, und als wir wegfuhren (am Nachmittag) kamen schon die nächsten im Formationsflug an. Toll, aber anderereits auch blöd. Bei so vielen Tieren muss doch die Nahrung knapp werden. Wieder mein Thema: Leithammel-Kultur.

  

















Die grünen Wiesen gehören zu Biobauern (Bioland), muss mal drauf achten bei Lebensmitteln mit Herkunftbezeichnung. Eine kleine Geschichte noch, die ich sehr witzig fand, allerdings hatte ich zur Illustrierung vergessen, das entsprechende Foto zu machen. Und zwar haben wir bei einem Schild "Eier, täglich frisch" angehalten, um die mitgebrachten Eierkästchen zu füllen. Als erstes kam der neugierige Hofhund an und danach die Bäuerin, die rel. begeistert schien, dass Touristen um diese Jahreszeit nach Eiern fragten. Ich finde es echt schade, dass ich von diesen gekauften Eiern kein Foto habe. Ehrlich, die waren so derartig verschissen, das war sehenswert. Mittlerweile habe ich sie von der Hühnerkacke etwas gesäubert, so dass ein Foto jetzt nicht mehr so witzig wäre. Nur die Farbe der Eier ist immer noch cool: hellblau, pastellgrün, dunkel- und hellbraun und weiss. Mal sehen, wie die schmecken. Ich werde berichten.

Und jetzt noch etwas in Sachen eigene Kunst:

mit Dorothee war ich noch in Gläbbisch in einem Kurs zur Fertigung von Nanas. Alle Teilnehmer waren darauf bedacht, Nanas so originalgetreu wie möglich zu machen und natürlich strikt nach Anweisung der Kursleiterin (, die ich persönlich sehr gewöhnungsbedürftig fand). Ich, wie immer sehr ungehorsam, habe eine andere Nana-Variante gemacht. Ein bißchen schräger halt:


 Titel: Kein Busen, dafür Herz

 




 

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